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Azubi Helden Award

Ich wurde eingeladen, am AzubiHeldenAward von Dorint teilzunehmen. Es handelt sich um ein besonderes Event, bei dem sich Auszubildende aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz in Köln treffen. Die Veranstaltung fand im Dorint Hotel Köln Heumarkt statt und bot eine hervorragende Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu feiern. Für mich war es eine große Ehre, Teil dieser Veranstaltung zu sein. Besonders bereichernd war der Austausch mit Hoteldirektoren aus verschiedenen Häusern der Dorint-Gruppe, wie zum Beispiel dem KÖ59 in Düsseldorf oder dem Dorint Hotel in Basel in der Schweiz. Diese Gespräche haben mir wertvolle Einblicke gegeben und meine Motivation weiter gestärkt. Auch wenn ich bei der eigentlichen Auszeichnung nicht gewonnen habe, war allein die Einladung schon ein großer Erfolg. Sie zeigt, dass mein Engagement und meine Leistungen wahrgenommen und geschätzt werden. Es ist ein starkes Zeichen der Anerkennung von Dorint als Arbeitgeber, der seine Auszubildenden ernst nimmt und fördert. Dorint ist eine bekannte und etablierte Hotelkette mit starker Präsenz auf dem deutschen Markt. Dass ich ein Teil dieser Community sein darf, erfüllt mich mit Stolz und motiviert mich, meinen beruflichen Weg mit noch mehr Leidenschaft weiterzugehen. Ich bin dankbar für diese wertvolle Erfahrung und freue mich auf alles, was noch kommt.

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Drittbeste Prüfungsergebnis!

Mit viel Mühe, Hingabe und Durchhaltevermögen habe ich meine Kochausbildung in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Ich bin besonders stolz darauf, dass ich sowohl im Prüfungszeugnis als auch im Schulzeugnis die Note 2 erhalten habe. Vor drei Jahren kam ich aus Indonesien nach Deutschland. Damals hatte ich keine professionelle Kocherfahrung. Alles, was ich konnte, bezog sich auf süße Backwaren, die ich mir selbst beigebracht hatte, als ich in Indonesien meine eigene kleine Konditorei geführt habe. Ich wusste nicht, wie man eine Mayonnaise herstellt, konnte Petersilie nicht von Koriander unterscheiden und hatte keine Ahnung, wie ein Kombidämpfer funktioniert. Der Grund dafür war einfach: In meinem kleinen Betrieb in Indonesien hatte ich keine finanziellen Mittel für professionelle Küchengeräte. Ich arbeitete mit einem sogenannten Oven Tangkring, einem Ofen, der direkt auf dem Gasherd steht und durch die Flamme erhitzt wird. Außerdem hatte ich nur einen einfachen Standmixer, der oft kaputt war, und eine Haushaltswaage. Alles andere habe ich mit einfachen Mitteln und viel Kreativität gelöst. Heute bin ich ausgelernter Koch. Dass ich diesen Weg gehen konnte, verdanke ich vielen Menschen, die mich begleitet, unterstützt und ausgebildet haben. Mein besonderer Dank gilt den Küchenchefs:Philip Schnabel, Maurice Redeligx, Tim Pantling, Michael Hartmann, Marc Thoma allen Kolleginnen und Kollegen:Melike Kurt, Mark Setiawan, Aqila Titania, Tomor, Ersilla, Igor, Uli Spengler, Florin Cibotaru, Florin Selar, Fadwa Tagra Iopo, Daniel Alfredo, Donny Tanata, Sebastian Nöttel, Sandra Balachio, Nazare, Yves Mahieu, Mohammad Khanam, Mahmudzon, Hakki Zakki, Dimitri, Alan Baker, Krylo den Direktoren:Pascal Renk, Frank Schönherr, Claudio Fontana dem Serviceteam:Nomsa, Nils, Marie, Marx, Maria, Felix Pütz, Goda, Nadya, Siska meinen Lehrkräften an den Berufsschulen:Herr Probst, Frau Fürstenberg, Frau Justinger (BBS Bernkastel-Kues)Herr Bäcker, Herr Tunca, Frau Fastenrath (Berufskolleg Robert Wetzlar, Bonn) dem Bildungsteam:Frau Devi (Edukadin, Programm der IHK Zentraljava)Frau Petra Scholz, Herr Andreas Gosche, Herr Jan Glockauer (IHK Trier) und allen weiteren Kolleginnen und Kollegen, die mich unterstützt haben. Vielen herzlichen Dank!

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Das Sommerfest war ein voller Erfolg!

Am 18. Juli 2025 fand das diesjährige Sommerfest statt. Ein besonderer Abend für alle Mitarbeitenden des Dorint Hotel Bonn sowie geladene Gäste. Auch der Hoteldirektor des Dorint Hotels Bonn Venusberg war unter den Ehrengästen. Für die Gestaltung dieses Abends erhielt ich gemeinsam mit zwei talentierten Kollegen aus meiner Ausbildungszeit (links, Alan Baker. rechts, Dimitri Krinov) den Auftrag, das komplette kulinarische Konzept zu übernehmen. Von der Menüentwicklung über den Einkauf bis hin zur gesamten Planung. Alles lag in unseren Händen. Es war eine intensive Zeit, die viel Einsatz, Kraft und vor allem Leidenschaft erforderte. Dank der großartigen Unterstützung unseres Küchenchefs Herrn Marc Thoma sowie des Executive Sous Chefs Sebastian Nöttel konnten wir unsere Menüideen verwirklichen und auf die Teller bringen. Unser Ziel war es, die Gäste auf eine kulinarische Reise durch Asien zu entführen – kombiniert mit klassischen deutschen Einflüssen. Das Ergebnis war ein vielfältiges, spannendes Menü: Gruß aus der KüchePanini mit hausgemachter Tomatenbutter VorspeiseGegrillte Aubergine mit Miso-Glasur, Pak Choi, Ingwer-Sesam-Marinade, Ponzu-Gel und Shisokressesalat HauptgangGedünstete Maispoularde mit Betutu-Soße, Sojasprossen, Buschbohnen, Pinienkernen, Reis und Sambal Matah (balinesische Chili-Schalotten-Zitronengras-Salsa) Hauptgang (vegan)Tempeh-Saté mit Erdnusssoße, Karottenchip, geröstetem Brokkoli und Reiskuchen DessertbuffetSiam-Mangomousse mit Himbeergel und Minze-ChiffonadeMatcha-Grapefruit-WürfelEclairs mit Matcha-FüllungKokos-Panna-Cotta mit Erdbeerspiegel Das Feedback am Ende des Abends war überwältigend positiv. Viele Gäste lobten nicht nur den Geschmack, sondern auch die Organisation und die Liebe zum Detail. Besonders berührend war, dass einige Gäste berichteten, normalerweise keine Aubergine zu mögen, doch an diesem Abend waren sie vom Geschmack begeistert. Ein besonderes Highlight war die balinesische Betutu-Soße, eine aromatische Komposition aus Kurkuma, Koriandersamen, Galgant, Zitronengras, Muskat, Pfeffer, Kaffirlimettenblättern und Gewürzlilie. Da einige Zutaten nicht über unsere regulären Lieferanten erhältlich waren, mussten wir sie kurzerhand selbst besorgen, ein weiterer Beweis für unser Engagement und unseren Teamgeist. Insgesamt war das Sommerfest ein großer Erfolg. Kulinarisch, organisatorisch und menschlich. Wir sind stolz, Teil dieses besonderen Abends gewesen zu sein.

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